Diskussionsforum

7 Gedanken zu „Diskussionsforum

  1. Sehr geehrter Herr Lenz,

    ich beglückwünsche Sie dazu, dass Sie es geschafft haben genügend Unterschriften für einen Intitiativantrag zu sammeln.
    Diesen Erfolg erhoffe ich mir auch in Mitterndorf/Fischa, wo ich gerade damit begonnen habe, die Unterschriften einzuholen.
    Von einem Experten wurde ich auf Ihre Infoveranstaltung aufmerksam gemacht – und werde an dieser auch teilnehmen.
    Vielleicht könnten Sie mir ja mit Tipps und Informationen weiterhelfen.

    Für Mittwoch wünsche ich Ihnen viel Erfolg und ein gutes Gelingen …

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniela Hofmeister

    1. Sehr geehrte Fr. Hofmeister,
      ich würde mich sehr freuen, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen.
      Viele Grüße – Christian Lenz

  2. Hallo Herr Lenz!

    leider habe ich auf der website keine mailadresse gefunden…
    wie kann ich ihnen noch schnell ein paar Infos zukommen lassen?

    lg ein Nachbar
    michael

  3. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
    Vier sind Ebreichsdorf!
    Vier sind Windkraftwerk!

    Die Gemeindepolitik, der Bürgermeister hat für alle Eventualitäten vorgesorgt:
    – das Ergebnis der Volksbefragung ist nicht bindend (vgl. Münchendorf: Abstimmungsergebnis zählte als einstimmiger Gemeinderatsbeschluss);
    – es wird das Ergebnis dem Gemeinderat zur nochmaligen Beschlussfassung vorgelegt, dann „vertreten“ uns wieder die Gemeinderäte in i h r e r Beschlussfassung;
    – Es gelten persönliche Standards, ab wie viel Prozent Wahlbeteiligung sich die Gemeindevertreter für das Abstimmungsergebnis stark machen (ist nur bei einer Mehrheit für NEIN ein Gewissensproblem). Manche Gemeinderäte werden schon ab 40 % Beteiligung , manche vielleicht ab 50 % und evt. weit darüber den Wählerwunsch umsetzen;
    – Der Druck auf die Bevölkerung ist schon kaum auszuhalten, wie wird er dann bei Abstimmungen im Gemeinderat sein! Die Gemeinderäte haben sich schon seit Jahre mit dem Thema auseinandergesetzt – manche werden sich ihrer „Expertenmeinung“ auch nicht durch ein Votum der Bevölkerung beeinflussen lassen;
    – Keine klar definierten „Spielregeln“ – und am Ende freut sich Wien Energie;

    Das die Gemeinde uns ganz legal (auf Grund von Gesetzen) übergehen bzw. nicht ernst nehmen möchte, empfinde ich als Politskandal!
    Warum steht keiner der Gemeinderäte auf und redet vorher Klartext, wie sie konkret mit dem Ergebnis umgehen.

    Die angeführten Punkte sind aber nur „peanuts“ angesichts dessen, was auf uns ALLE – vor allem die Kinder und älteren Personen – zukommt!
    Es ist mir unvorstellbar wie jemand freiwillig in einer KRAFTWERKSANLAGE, oder besser gesagt in FÜNF KRAFTWERKSANLAGEN wohnen, leben und arbeiten möchte!
    Manche sind über Jahre (Kinder) an den Ort gebunden und können sich n i c h t während der Arbeit ausserhalb des Kraftwerksgeländes r e g e n e r i e r e n.

    Text kann evt. auch veröffentlicht werden!

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