4 Gedanken zu „HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

  1. Hallo
    Gibt es eine Möglichkeit den Bau der Windkrafträder noch zu stoppen?
    Wir sind durch den Windpark bei der Autobahn A3 direkt betroffen.
    Außerdem gibt es entlang der Piesting-Au Hirschkäfer (stark gefährdet), die eine Schotterstraße (die Schotterstraße führt zur ehemaligen Pumpstation der Stadt Wien und weiter zur Kalten Gang-Quelle, vermutlich wird sie zum Bau der Windräder WKA 7, 8 und 10 von den LKWs benutzt) überqueren.
    Mit dem Ausbau der Schotterstraße für Tonnenschwere LKWs würde der Lebensraum dieser stark gefährdeten Tiere eingeschränkt bzw. ganz zerstört.
    Vermutlich werden andere Tiere wie der dort vorkommende Specht den Lebensraum aufgrund der kommenden Schwertransporte und Baumaschinen verlassen.
    Hinter der Autobahn, Richtung Pottendorf wird schon eilig gebaut. Fundamente der Windräder werden ausgehoben, Bohrlöcher im Boden gebohrt, Straßenverbreiterungen und Straßenverbesserungen.
    Lg

    1. Hallo T.M – Wir bleiben am Ball – wir recherchieren, wir informieren uns, wir informieren euch. Eines was wir nicht machen: „TATSACHEN SCHAFFEN & EINZEMENTIEREN“: PRO LEBENSRAUM EBREICHSDORF – 4 sind nicht KRAFTWERK!

      1. Hallo
        Es ist toll das sich jemand um das Allgemeinwohl kümmert!
        Der Hirschkäfer ist stark gefährdet und geschützt, wenn die Windkraftfirmen die Straße entlang der Piesting-Au ausbauen, ist sein Lebensraum eingeschränkt. Die Käfer überqueren nämlich die Straße.
        Gibt es Pläne welche Straßen ausgebaut werden?
        Steht die Piesting-Au unter Naturschutz?
        Lg

        1. Vielen Dank für diese Frage – nicht nur der Hirschkäfer, auch andere Bewohner unserer Fauna & Flora dürften gefährdet sein, z.B Kröten, Echsen, usw., da haben wir ganz sicher einiges zu hinterfragen, wie es mit den Zufahrtsstraßen ausschaut. Nachzulesen sind derzeit aktuell ca. 2000 Lkw-Fahrten pro Anlage x 13 Anlagen, macht in Summe26000 Fahrten, gerechnet auf eine Bauzeit von einem Jahr, wären das 72 Fahrten pro Tag – alle 20 Minuten ein LKW, wobei die Transporte mit den richtig großen Teilen auch dementsprechend lange Fahrtzeiten haben und natürlich auch jede Menge Schadstoffe produzieren.
          Alleine die Transporte durch die Natur, wo bisher nur Traktoren & Radfahrer unterwegs waren, wird natürlicher Lebensraum unwiederbringlich zerstört. Ob das die Befürworter bedacht haben? Viele Grüße

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